Therapien

Ich arbeite mit ganzheitlichen naturheilkundlichen Therapien, die die Ursachen von Krankheiten behandeln,  immer ganzheitlich abgestimmt auf den jeweiligen Menschen. Mein Ziel ist es, meine Patienten nachhaltig bei Ihrer Genesung zu unterstützen, die möglichst ohne Nebenwirkungen. Ich wende neben traditionellen Heilverfahren auch moderne, innovative Heilverfahren an.

Schmerztherapie nach Liebscher&Bracht

Schmerztherapie nach Liebscher&Bracht

Liebscher&Bracht Schmerztherapie

Mit der von Liebscher & Bracht entwickelten SchmerzpunktPressur, werden fehlprogrammierte Muskelspannungen gelöscht. Ihr Therapeut behandelt Sie ganz natürlich und ursächlich mit seinen Händen. Über den Druck auf die von Liebscher & Bracht entdeckten AlarmschmerzRezeptoren werden Schmerzpunkte beeinflusst, die als bio-logische Informationsschalter zum Gehirn fungieren. Der festgefahrene Schmerzzustand wird durch die Schmerzpunktpressur gelöst, das muskulär-fasziale Gleichgewicht wieder hergestellt und der Schmerz dadurch meist im Minuteneffekt völlig beseitigt oder stark reduziert.

wie funktioniert die Schmerztherapie nach Liebscher&Bracht

 

Biologische Schmerztherapie

Biologische Schmerztherapie  Der Schmerz ist ein Alarmsystem des Körpers. Es teilt uns mit, dass etwas nicht stimmt. Die ganzheitliche Betrachtungsweise umfasst die körperlichen und seelischen Ursachen des Schmerzes. Mein Behandlungskonzept zielt daher auf das Erkennen der Ursachen und die ursächliche Behandlung des Schmerzes ab. Hier bekommen Sie Einblicke über mein Behandlungskonzept der biologischen Schmerztherapie zu meinen Verfahren der biologischen Schmerztherapie gehören: Schmerztherapie nach Liebscher&Bracht biologische Schmerztherapie mit der Mikrostromtherapie (BCR®) Bioresonanzverfahren Wirbelsäulen- und Gelenkbehandlung nach Dorn und Breuß Stoffwechselbehandlung

Stoffwechselstörungen

Behandlung von Stoffwechselstörungen:

Gesund Abnehmen mit Stoffwechselaktivierung

Mein Stoffwechselkonzept hat die Ziele:

Alle Störungen und Krankheiten, die mit einer Stoffwechselstörung einhergehen zu bessern oder zu beseitigen.

Was ist eigentlich Stoffwechsel?

Guter Stoffwechsel, schlechter Stoffwechsel, den Stoffwechsel ankurbeln, anregen, antreiben… Das Wort Stoffwechsel ist häufig in Gebrauch – und wird dabei oft falsch verwendet. Denn: Stoffwechsel ist nicht dasselbe wie Verdauung. Richtig ist: Stoffwechsel – auch Metabolismus genannt – ist die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge im Körper. Unter Stoffwechsel versteht man grob gesagt alle biochemischem Vorgänge, die innerhalb der Zellen ablaufen. Anders gesagt: Die Bestandteile der zugeführten Nährstoffe werden in den Zellen verstoffwechselt – also abgebaut, umgebaut und zu neuen Produkten aufgebaut. Der Körper sorgt somit ständig für sich selbst – indem er zugeführte Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente nutzt oder auf Reserven zurückgreift. All das ist nötig, damit die Vielzahl lebensnotwendiger Vorgänge und Funktionen unseres Körpers ordnungsgemäß ablaufen. Wichtig für den Stoffwechsel sind außerdem Hormone und Enzyme. Der Stoffwechselprozess wird wesentlich durch das Hormon- und Nervensystem gesteuert. Aber auch Umweltfaktoren beeinflussen den Stoffwechsel, etwa die Temperatur. Das wichtigste Stoffwechselorgan ist die Leber. Ist der Stoffwechsel gestört, spricht man von Stoffwechselstörungen. Folgende Störungen und Krankheiten gehören dazu:

  • Übergewicht (Adipositas)
  • Untergewicht
  • Morbus Basedow
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Lipödem
  • Wechseljahre
  • Metabolisches Syndrom: Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination verschiedener Risikofaktoren: zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte zählen dazu

In meiner Praxis biete ich ein Konzept an, dass die Stoffwechselvorgänge im Körper regulieren kann. Häufig können Medikamente,  wie z.B. Blutdrucksenkende, Fettsenkende Medikamente und Blutsuckersenkende Medikamente und auch Insulin im Laufe der Behandlung reduziert oder abgesetzt werden.

Coaching/ Beratungen

Ich unterstütze Sie * im privaten und beruflichen Bereich. Gerne bin ich Ihr Wegbegleiter, auf der Suche und Verwirklichung von Wünschen, Zielen und Veränderung. Vielleicht suchen Sie ein Problem zu lösen? Gemeinsam schaffen wir es! Möglicherweise benötigen Sie Motivation und Selbsterkenntnis, um Ihren Weg zu gehen? Finden wir es heraus! Die Grundlagen meiner Beratungstätigkeit sind Techniken im Bereich NLP, Coaching, Trancearbeit, Aufstellungen und Clustermedizin®. Hinweis: meine Tätigkeit ersetzt keine Psychotherapie.

Homöopathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

Lavendel In meiner Praxis werden sowohl homöopathische, als auch pflanzliche Mittel zur Therapie eingesetzt. Die in Frage kommenden Mittel werden entweder kinesiologisch ausgetestet oder mit Grundlage meiner langjährigen Erfahrung mit naturheilkundlichen Mittel rezeptiert. Samuel Hahnemann ist der Begründer der Homöopathie. Grundprinzip der Homöopathie: Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden. Die wichtigsten Merkmale der Homöopathie sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter (verdünnter) Form. Nach der Ähnlichkeitsregel wird für die Behandlung eines kranken Menschen ein Arzneistoff gesucht, der beim Gesunden eine ähnliche Symptomatik hervorruft, wie sie der Therapeut beim Kranken beobachtet. Die natürliche Krankheit wird also gleichsam von einer künstlichen – ähnlichen – Krankheit überlagert, wodurch die Selbstheilungskräfte des Organismus angestoßen werden. Hahnemann verwendete die pflanzlichen, tierischen, mineralischen und chemischen Arzneien seiner Zeit. Bei richtiger Arzneimittelwahl stellte er häufig zunächst eine Verschlechterung der Krankheitssymptomatik fest, ehe die angestrebte Heilung eintrat. Um diese sogenannte Erstreaktion, auch Erstverschlimmerung genannt, so gering wie möglich zu halten, verringerte er die Dosen seiner homöopathischen Arzneimittel bei flüssigen Stoffen durch stufenweises Verschütteln mit Alkohol im Verhältnis 1:100 oder durch Verreibung mit Milchzucker im gleichen Verhältnis bei festen Substanzen. Zu seiner großen Überraschung nahm die Wirksamkeit der Arzneimittel mit zunehmender Verdünnung noch zu. Daher bezeichnete er diese später als Potenzen (lat. potentia = Kraft). Die Homöopathie geht davon aus, dass Krankheitssymptome nicht die Krankheit selbst sind, sondern Reaktionen auf Störursachen, die zeigen, dass der Körper selbsttätig wieder das Gleichgewicht herstellen will. Die Homöopathie versucht also nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Homöopathie ist somit aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. Homöopathie wirkt überall dort, wo die körpereigene Regulation noch erhalten ist und grundsätzlich eine Möglichkeit zur Selbstheilung besteht. Manche langwierigen Krankheiten wie z. B. Heuschnupfen, Bronchialasthma und Neurodermitis, die sich durch eine konventionelle Behandlung oft nur kurzfristig bessern und dann wieder aufflackern, lassen sich durch eine homöopathische Behandlung dauerhaft lindern oder sogar ganz ausheilen. Der Begriff „Homöopathie“ stammt aus der griechischen Sprache und kann mit „ähnliches Leiden“ übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Dadurch bekommt der Organismus den Impuls gesund zu werden. (Gleiches heilt Gleiches). Diese sogenannte „Ähnlichkeitsregel“ (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie. Grundprinzip der Homöopathie: Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden. Die wichtigsten Merkmale der Homöopathie sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter (verdünnter) Form. Nach der Ähnlichkeitsregel wird für die Behandlung eines kranken Menschen ein Arzneistoff gesucht, der beim Gesunden eine ähnliche Symptomatik hervorruft, wie sie der Therapeut beim Kranken beobachtet. Die natürliche Krankheit wird also gleichsam von einer künstlichen – ähnlichen – Krankheit überlagert, wodurch die Selbstheilungskräfte des Organismus angestoßen werden. Hahnemann verwendete die pflanzlichen, tierischen, mineralischen und chemischen Ursprungs

Injektionsverfahren

Ich setzte gängige Injektionsverfahren, z.B. die Eigenblutbehandlung mit ein. Als Präparate werden naturheilkundliche, meist homöopathische Medikamente eingesetzt. Aber auch die Behandlung mit Schlangenenzymen (Horvi) und die Sanum- Therapie wird angewendet. Die Eigenbluttherapie wird zur Behandlung von Allergien, Infektanfälligkeit, Erschöpfung, Hauterkrankungen, wie z.B. Neurodermitis verwendet. Sie ist bei allen Prozessen, bei der das Immunsystem des Menschen reguliert werden soll, sinnvoll.

Kinderheilkunde

Kinder sind heute durch Umweltfaktoren, die moderne Ernährung aber auch die moderne Medizin, auch häufige Antibiotikagaben stark belastet. Dauernde Infektanfälligkeit oder vegetative Symptome sind in der Praxis Alltag geworden. Aber auch die seelischen Belastungen sind hoch. Viele Kinder haben Lernprobleme oder halten dem ständig wachsenden Leistungsdruck nicht mehr stand. Die Naturheilkunde bietet gute Möglichkeiten Kinder und Jugendliche in ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung zu unterstützen. Die jungen Menschen sprechen häufig überraschend schnell auf Naturheilverfahren an.

Kinesiotaping

Das Tapen oder auch Taping ist eine Therapiemethode von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa 5 cm breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen. Die Tapes werden in zahlreichen Farben hergestellt, welche von einigen Verfechtern der Methode nach der Farbenlehre der Kinesiologie angewendet werden. Die Wirkung beruht im Wesentlichen auf zwei Faktoren. Zum einem auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch wird unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht. (Quelle wikipedia) Das Kinesotaping bekam in den letzten Jahren immer mehr Beachtung, zum Beispiel auch in der Zeitschrift „Fit for Fun“ oder „Focus“

Bachblüten

In meiner Praxis kommen die Originalblüten nach Dr. Bach zur Anwendung. Dr. Edward Bach hat die Wirkung von 38 Blüten untersucht und beschrieben. Sie gelten als besonders wirksam auf seelische Zustände des Menschen. Natürlich stehen auch seelische Ursachen in Verbindung mit körperlichen Beschwerden. Sehr bekannt sind die Notfalltropfen (Rescue remedy). Sie sind eine Kombination von fünf Bachblüten, die sich für akute Notfallsituation (Verletzung eines Kindes, unerfreuliche Nachrichten, Tod, Prüfungsstress) eignen. Diese Mischung sollte in keinem Haushalt fehlen. Die einzelnen Blütenessenzen werden in meiner Praxis kinesiologischausgewählt.Besonders Kinder und auch Tiere sprechen gut auf die Behandlung mit den Bachblüten an.

Wirbelsäulen- und Gelenktherapie nach Dorn und Breuß

Dorntherapie und Breußmassage:

Wirbelsäulen- und Gelenktherapie nach Dorn und Breuß

Die Breußmassage
ist eine Massagetechnik, die sich hervorragend als Vorbereitung für die Dorntherapie geeignet. Sie ist tief entspannend und vegetativ wirksam.

Die Dorntherapie
umfasst das risikoarme Richten von Wirbeln und Gelenken. Blockaden der Wirbelsäule und Gelenke werden ertastet und unter Einbeziehung von natürlichen Körperbewegungen des Patienten korrigiert.

Dorn Therapie und Breuß Massage

Dorn Therapie und Breuß Massage

Die Anwendungsbereiche sind:

• Beckenschiefstand
• Hüftgelenksprobleme
• Gelenkprobleme
• Wirbelblockaden

Bedeutung der Wirbelsäule

Die Wirbelsäule ist von zentraler Bedeutung für den menschlichen Körper uns seiner Gesundheit.
Zwischen den Wirbeln verlaufen alle Nerven, die Gehirn und Rückenmark mit unseren Muskeln, Organen und Sinneszellen verbinden. Ist ein Wirbel blockiert, wird der Nerv an dieser Stelle irritiert und der Energiefluss gestört.
Die Folgen reichen von Rückenschmerzen bis hin zu zahlreichen Beschwerden, die man auf den ersten Blick gar nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung bringt. Die Wirbelsäule steht in direkter Verbindung mit den Organen und der Psyche. Fehlstehende Wirbel können verschiedenartige Beschwerden hervorrufen, die zunächst scheinbar nichts miteinander zu tun haben.

Die Dorn Methode

Der menschliche Körper wird von einem sehr stabilen und beweglichen Knochengerüst getragen. Es ermöglicht ihm seine äußere Form, Stabilität und Beweglichkeit. Aber auch hier können sich – aus den unterschiedlichsten Gründen – Veränderungen ergeben.

Etwa 80% der wirbelsäulengeschädigten Menschen haben geringe bis gravierende Beinlängenunterschiede. Eine solche Beinlängendifferenz führt auf Dauer zu Beschwerden im Stützapparat, weil die Statik nicht mehr stimmt. Die Folgen dieses Ungleichgewichts reichen von Rücken- und Kopfschmerzen über herausgerutschte Wirbel bis hin zur Skoliose (seitliche Verbiegung der Wirbelsäule mit Drehung der einzelnen Wirbelkörper). Die Dorn-Methode ist eine sanfte Wirbel- und Gelenkbehandlung. Sie kann bei allen Problematiken, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit der Wirbelsäule stehen, angewandt werden.

Sie ist frei von ungewollten Nebenwirkungen, ungefährlich und sehr wirksam. Medikamente sind nicht erforderlich.